Burnout und Chronische Erschöpfung

Chronische Müdigkeit, Erschöpfung und Burnout

Körper, Geist und Seele gehören zusammen.

Chronische Müdigkeit, Erschöpfung und Burnout

Durch die individuellen Alltagsbelastungen mit Familie und Beruf, durch Schichtarbeit oder häufige Reisen, durch einen besonderen Druck im Berufs- oder Privatleben kann es bei jedem Menschen phasenweise zu Müdigkeit und Erschöpfung kommen. Das ist normal. Ernsthaft auseinandersetzen sollte man sich mit der Ursachenfindung, wenn die beschriebenen Symptome überhand nehmen, kontinuierlich auftreten und man im Alltag stark beeinträchtigt wird.

Umfassende Ursachensuche

Nicht immer sind psychische Gründe oder eine große Arbeitsbelastung Auslöser einer chronischen Müdigkeit oder gar eines „Burnouts“, als persönlicher großer Überlastungskrise von Physis und Psyche. Mögliche körperliche Ursachen für das chronische Auftreten von Müdigkeits- und Burnout-Frühsymptomen werden oft unterschätzt.

Ursachenketten erkennen

In der Regel treten Burn-out und chronische Erschöpfung nicht isoliert auf. Oft haben Betroffene gleichzeitig weitere Beschwerden. Dazu gehören können auch Schlafstörungen gehören. Deshalb ist es schwierig, die Ursachenketten für Burn-out und chronische Erschöpfung zu erkennen.

Sollten folgende Symptome vermehrt und kombiniert auftreten ist ärztlicher Rat sinnvoll:

  • Andauernde oder wiederkehrende Verdauungsbeschwerden (insbesondere Durchfall, Verstopfung) und Magen-Darm-Probleme (Blähungen, Unwohlsein)
  • Allergien und Unverträglichkeiten
  • Schlafstörungen
  • Konzentrationsschwäche und körperliche Erschöpfung
  • Kopf- und Rückenschmerzen
  • Schwindel und Probleme des Kreislaufes
  • Erkrankungen der Nieren, Harnwege und Blase
  • Regelmäßiges Aufsteigen der Magensäure (Sodbrennen)
  • Halsentzündungen und Schluckbeschwerden
  • Mehrmals im Jahr „grippale Infekte“ oder fiebrige Erkältungskrankheiten
  • Langwierige oder wiederholte Entzündungen in den Gelenken (und/oder der Nasenschleimhäute)

Was steckt hinter „Burnout“?

Ständige Erschöpfung, Antriebsschwäche, Mattigkeit und Abgeschlagenheit, Reizbarkeit und Interesseverlust an vielem können zu einem Gefühl des „Ausgebranntseins“ führen. „Burnout“, als "Summenformel" für die genannten Symptome, wird aber auch als Modewort verwendet. Menschen, die hohe Leistungen erbringen müssen, wollen über die tatsächlichen Ursachen ihrer Beschwerden Klarheit gewinnen.

Tatsächliche Ursachen für Burnout-Beschwerden behandeln

Wenig beachtet wird: Burnout oder ähnliche Beschwerden stehen am Ende einer langen Entwicklung und können eine Folge komplexer körperlicher Störungen sein, die sich über lange Zeit hinweg entwickelt haben. Erst im Nachhinein reagiert die Psyche mit Überforderung. Diesem aktuellen Zustand ist etwas vorausgegangen, das oft nicht oder kaum bemerkt wurde. Eine Störung körperlicher Fehlfunktionen hat damit die Psyche erreicht.

Die entscheidende Maßnahme bei chronischer Erschöpfung und Burnout ist die Herstellung körperlicher Gesundheit und Kraft. Folglich kommt es darauf an, die wechselseitige Wirkungsverstärkung von Störungen zu unterbrechen. Dabei stehen im Vordergrund:

  • Verdauungsstörungen
  • Störungen der Körperorgane
  • Störungen des Stoffwechsels
  • Störungen des Immunsystems
  • Infektionen mit unerkannten oder unbehandelten Erregern oder durch Fehlbesiedlung

Gemeinsam haben diese Störungen großen Einfluss auf das körperliche und seelische Gleichgewicht. Deshalb ist die Verbindung der ursächlichen Betrachtung von Physis und Psyche, wie auch von der Traditionellen Chinesischen Medizin vorgenommen, wichtig.

Verdauung, Organfunktion, Stoffwechsel und Infektionen

Entscheidend ist aber hier die Erkenntnis, dass Infektionen den Körper über lange Zeit merklich und unmerklich vorgeschädigt haben können. Dies kann durch oft nicht beachtete Infektionen geschehen.

Krankmachende Hefen wie z. B. Candida albicans, Candida parapsilosis und andere pathogene Candida-Species, Parasiten wie Protozoen und Würmer können Organfunktionen nachhaltig beeinträchtigen.

Sie irritieren das Verdauungssystem massiv und überfordern auch das Immunsystem, ohne dass dies sofort erkennbar ist. Bakterielle Infektionen wie z. B. Helicobacter pylori können unbehandelt die Gesundheit sehr gefährden und nicht nur zu den klassischen Symptomen führen, die in der der Literatur beschrieben werden.

Zwischen Verdauung, Stoffwechsel, Organfunktionen und Mikroorganismen gibt es negative Wechselwirkungen. Meist sind pathogene, d. h. krankmachende Keime für diese Wechselwirkungen verantwortlich.

Normamed Ursachenmedizin

Aufgrund dieser Zusammenhänge basiert die Normamed-Ursachenerkennung für chronische Erschöpfung und Burn-out auf folgenden drei Pfeilern:

  1. 1. Verdauung
  2. 2. Organ- und Stoffwechselfunktionen
  3. 3. Mischinfektionen und Fehlbesiedlung

Der Normamed-Vertrauensarzt klärt nach Normamed-Diagnose-Standards mögliche körperliche Gründe für die Beschwerden ab. Die eigens entwickelte Diagnose-Methode folgt einem normierten Ablauf. Im Rahmen eines festgelegten Untersuchungsmusters werden im Check-up klar definierte Qualitätsrichtlinien beachtet.

Zur Klärung der Wechselwirkungen zwischen Infektionen, Verdauungs-, Organ- und Stoffwechselstörungen, Störungen des Immunsystems und ggf. auch Schlafstörungen werden die wertvollen und bewährten Maßnahmen der westlichen wissenschaftlichen Fachmedizin und der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) verbunden.

Hierbei werden Informationen der infektiologischen Untersuchungen aus der Mikrobiologie, bildgebene Maßnahmen wie Ultraschall und Puls- und Zungendiagnostik aus der TCM zu einer ursachenmedizinischen Methode kombiniert. Mit dieser eigenständigen Medizin bieten sich neue diagnostische und therapeutische Möglichkeiten und für die Behandlung von chronischer Erschöpfung und Burn-out entstehen damit neue Chancen, wo die westliche Fachmedizin und die Traditionelle Chinesische Medizin jeweils keine oder nur begrenzte Lösungen finden.

NORMEN FÜR SANFTE UND METHODISCHE UNTERSUCHUNGEN UND BEHANDLUNG

WIE MAN EINEN TERMIN BUCHT